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Erfahrungsberichte

Hier die Stichworte, die während der Reinkarnationssitzung Aussage waren:

1. Angst lähmte Sie Ihre damalige Familie als Treka aus den Flammen zu retten,
danach starke Anbindung an die göttliche Kraft – Isolation
2. Wieder die Trennung der Familie als 16-jähriger – Isolation
3. Gegen seinen Willen, um zu entsprechen und dem Druck gebeugt – als Arzt – Chirurg
gearbeitet – Intention natürliche Heilweisen waren bereits sehr ausgeprägt
4. Täterleben: Mißbrauch seiner eigenen Kinder, wie in dem Umfeld des heutigen Lebens bekannt
5. Ganzwerdung durch Integration des männlichen und weiblichen Prinzips........ Baum als Symbol

Die Ausgangsfrage war u.a. dass eine Bewusstwerdung des Klienten spirituelle Fähigkeiten über eine Rückführung geklärt werden könnten.
Auffällig waren die Punkte Verlust, Isolation – Glaubenszuwendung nach Traumatas..........
Der Klient war durch seinen inneren Rückzug in die Verbindung des Glaubens eingetreten und somit reifte seine Spiritualität. Auffällig waren auch immer wieder sein liebevolles Wesen, welches anderer Menschen Wünsche entsprach........... gleichfalls die Angst sich zur Wehr zu setzen, wie z.B. als Treka gegen das Feuer anzukämpfen und als junger Arzt, der gegen seinen Willen seinen Eltern entsprach......................... Die Selbstidentifikation seines Wesens scheint hier im Vordergrund gestellt um seinen Weg in die Spiritualität klarer und sicherer zu gehen.

1. Szene
Mein Reiki-Zimmer..... meine Kinder – spüre den Energiefluss – mein verstorbener Großvater – Szenenwechsel : Ich sehe eine Hütte im Wald, eine kleine alte Hütte aus Holz – ich bin alleine im Wald – keine Menschen hier – bin barfuss– trage einen Lendenschurz aus Federn – sehe alte Bäume – Buchen – bin 40 Jahre – habe lange braune Haare – ich sitze am Feuer – eine Feuerstelle – mein Name ist Treka – ich bin nur alleine – auf Anfrage: nein bin nicht glücklich – habe alle verloren – sie sind weg – doch es geht mir trotzdem gut – jetzt geht es mir wieder gut – Treborat – unser Schöpfer – ist da – er ist in allem – ich spüre ihn – Nach Rückführung in ein vorheriges Ereignis:
(starke Emotionen) ich bin weg gelaufen – oh nein bei Gott überall ist Feuer – es brennt – kann niemandem helfen – ich laufe weg- kann nichts tun – ich musste weg – sie verbrennen – überall Feuer – Flammen – ich wollte helfen aber ich konnte nicht – ich – ich habe Angst..... renne um mein Leben -

2. Szene
Ein weiteres Ereignis (geführt in das heutige Leben) , das für das o.g. Von Bedeutung war............ich bin in der Nähe des Dorfes – an einem Brunnen – ich sehe mich heute mit 16 Jahren – hole Steine aus dem Brunnen – in Saar Vellingen – ich fühle mich von meiner Familie getrennt obwohl ich noch bei Ihnen bin – habe die Verantwortung für mein Leben selbst übernommen – mich mochten nur wenige – war viel alleine draußen -
3. Szene
Das Tor ist ein rundes Tor- mit blauem Stoff am Eingang – gehe hinein – habe eiskalte Füsse bis zu den Knöcheln – es ist alles dunkel – ist das ein Schrein? - eine Kirche ? - ein Altar? - ich kann nichts erkennen

4. Szene

Ich bin Arzt-Chirurg- ich stehe am OP-Tisch und operiere – der Chefarzt hat gesagt ich soll das machen – ich bin entsetzt – das kann ich nicht, nein darf ich nicht (starke Emotionen) – meine Eltern – Vater will das so – und meine Mutter – ich wollte doch etwas anderes ... mit Kräuter arbeiten – naürlich – es besteht ein Zwang – ich will das nicht tun – ich möchte meinem Vater gehorchen – es besteht ein starker Druck auf mich – ich war nicht gut genug wenn ich nicht Arzt werde – der Mutter zuliebe tue ich das – Chirurg – mein Vater war Professor – ich arbeite mit einem Skalpell – ich wollte Heilpraktiker sein, zuhause im Hause arbeiten wie ich es möchte – wie mein Vater 50-55 Jahre, weise, mit dem Gefühl alles richtig zu machen – ich möchte es meinen Eltern recht machen.......

5. Szene
(Täterleben)

Ich sehe eine massive Holztür – dicker Knauf ca. um 1753 – ich trete ein und sehe einen Steinbrunnen – ich schaue hinein und sehe mich mit einem Bart – ich habe eine tragende Rolle für das Dorf, werde geliebt, verehrt, alle sind freundlich zu mir – ich sehe Kinder, Kutschen – ich bin so etwas wie ein Vermittler zwischen den Gemeinden – ich habe eine verbindende Rolle – in diesem Dorf in dem ich mich befinde bin ich groß geworden, hier habe ich meine Wurzeln – ich bin gut gekleidet – habe Frau und Kinder- (bei Nachfrage ob ich in diesem Leben eine Seele aus dem heutigen kenne). Eine Seele kommt auf mich zu (ich erkenne darin die Seele der Mutter meines jetzigen Vaters, ihre Seele erscheint mir als damalige Ehefrau) sie ist sehr schön – ich habe meine Kinder mißbraucht ....................................
(Durchgang der Szene des Missbrauchs und Auflösung-starke Emotionen)

6. Szene

Ich sehe mich, bin geteilt – Mann und Frau in mir sind geteilt – ich sehe das Metapher des Baumes als heutiger kleiner Junge – den Baum, den ich damals zerstört hatte – mein Großvater hatte ihn mir geschenkt, ich habe ihn zerstört.

Reinkarnationsskript mit Erlaubnis zur Veröffentlichung
Karina Langer k.langer@rivverband.com

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Veranstaltungen

Workshop vom 04.07.-05.07.2009 und Workshop "Zeitreisen" vom 15.-16.08.2009

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