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RiV-Newsletter
- Themen aus 1. Hand - im Überblick

1. Interview mit Frau Ulrike Vinmann
2. Wir begrüssen unsere neuen Mitglieder
3. In Memorandum an Frau Dr. Christina Müller, ein Nachruf
4. Re-Inkare, die Beschreibung, Sinn und Grundlage von Diskussionsrunden
5. Neue Rechnungsorganisation für Mitgliedsbeiträge


1. Interview mit Frau Ulrike Vinmann

Die Öffentlichkeitsarbeit von Therapeuten und Mitglieder ist ein wichtiger Bestandteil
um Kompetenz und Tiefgang von Therapeuten zu erfahren. Diese wertvollen Attribute sind bei Rückführungen oder Therapiesitzungen unabdingbar wichtig, um hochrangige Arbeit zu leisten.
Wir arbeiten in einem Bereich der Seele und dem Verständnis derer, so dass die
Arbeit in den Tiefen unseres Wesens oft wichtige Einsichten in Abläufe, Verhaltensmuster
oder einfach auch tiefsitzende Traumatas aufzeigen, die durch Sitzungen in entsprechender Tiefe auch gelöst werden können.


Das Interview zum Thema "Sucht"mit der Universität Eichstätt im Juni 2017:


WENN DER MENSCH SEINE GRENZEN NICHT MEHR SPÜRT

Viele Menschen erkennen Sucht nicht als Krankheit an. Psychologin und Traumatherapeutin Ulrike Vinmann erklärt den Unterschied zwischen Sucht und Gewohnheit, wie Angehörige auf Sucht reagieren sollen und warum die meisten Süchte schon im ersten Lebensjahr entstehen.
Arbeitssucht, Drogensucht, Sexsucht, Alkoholsucht - auf den ersten Blick haben diese Süchte wenig miteinander gemein. Und doch sind sie auf gewisse Weise alle gleich, denn sie beginnen alle im Kopf. Diplom-Psychologin Ulrike Vinmann arbeitet intensiv mit Suchtkranken. In ihrer Praxis in Nürnberg, gehen die unterschiedlichsten Typen von Menschen ein und aus.
Aber auch sie verbindet etwas: Die Abhängigkeit. Doch wie kann es soweit kommen?
Ulrike Vinmann erklärt. Wie lässt sich Sucht definieren?
Sucht ist definiert als ein Verhalten, das der Betroffene nicht mehr kontrollieren kann.
Das bedeutet, der kognitive Verstand ist ausgeschaltet und Mechanismen wirken, die dafür sorgen, dass derjenige nicht mehr ohne das Suchtmittel auskommen kann. Wir unterscheiden auch zwischen stofflichen und nicht stofflichen Süchten. Das Interessante ist, dass im Körper jeweils etwas Ähnliches passiert. Ich denke, es wird gefährlich in dem Moment, in dem der Kontrollverlust eine Grenze überschritten hat. Diplom-Psychologin Ulrike Vinmann geht bei ihrer Behandlung in die Tiefe..... mehr lesen Sie unter dem folgenden Link: http://reinkarnationstherapeutin.de/download/reinkarnationstherapeutin.de__Interview_Sucht_2017.pdf
Mit freundlicher Genehmigung von Alicia Reimann, Universität Eichstätt, und Dipl.-Psych. Ulrike Vinmann"


2. Wir begrüssen unseren neuen Mitglieder
- Sie finden mehr Informationen und Kontaktdaten unserer RiV-Mitglieder auf unserer RiV-Therapeutenseite -

Jürgen Lenz Reinkarnationstherapeut, Heilpraktiker







Ute-Cornelia Knorr Hypnosepraxis












Barbara Trapp Systemicsoul












Gabriele Frey Praxis für Reinkarnation und Psychosynthese












3. In Memorandum an Frau Dr. Christina Müller, ein Nachruf

Ich möchte an dieser Stelle an Frau Dr. Christina Müller erinnern.
Sie war Mitglied seit dem Gründungsjahr des Verbandes im Jahre 2007 und hat wertvolle Arbeit in dem Bereich Reinkarnationstherapie sowie ganzheitliche Heilweisen angeboten.
Sie war ein bedeutendes Mitglied in unserem Verband mit hohem Wissen und einer enormen Fröhlichkeit.
Leider musste Sie das Leben verabschieden und wir wissen, dass Sie im Glauben an die Wiedergeburt eine leichtere Heimreise antrat als vielleicht einige Menschen, die nicht an das Weiterleben nach dem Tod glauben.

In Ehren für Ihre Arbeit und als wundervoller Mensch möchte ich Ihr heute nochmals von Herzen für all das danken, daß sie zu Lebzeiten an Ihre Patienten und Schüler sowie Mitmenschen weitergab.

Leider haben wir Sie nun verloren aber es ist ein Gewinn zu wissen, dass Sie bei uns war.
Vor allem ich als Vorstand des Verbandes stand auch in persönlichem Kontakt und gedenke ihrer mit viel Freude im Herzen !

Das Leuchten der Ewigkeitsseele von Dr. Christina Müller, Ma-LI-NA, Christina.
Dr. Christina Müller war Schamanin, Kanal und Physikerin, Heilerin und ... 1953 in Dresden geboren, dort aufgewachsen und lebte in Berlin.

Im Namen von Kollegen und des Interessenverbandes "Reinkarnation", persönlich auch von Karin Langer, als RiV-Vorstand,
werden wir ihrer gedenken.


4. Re-Inkare, die Beschreibung, Sinn und Grundlage von Diskussionsrunden

Re - In- kar- na- tion
Re­in­kar­na­ti­on, die Wortart: Substantiv, feminin
Gebrauch: besonders indische Religion

Wortbedeutung "Re"/Definition:
1) zurück
2) wieder
3) in den früheren Zustand, in den richtigen Stand
4) entgegen, wider
1) von lateinisch re- „wieder-, zurück-"

Wortbedeutung "Reinkarnation" / Definition:
1) Nach dem Tod: erneuter Übergang der Seele zu einem materiellen Wesen; Wiedergeburt
2) Individuum, das durch die Wiedergeburt 1) mit einer Seele eines bereits verstorbenen Menschen geboren wurde

Synonyme:
1) Metempsychose, Seelenwanderung, Transmigration, Wiederfleischwerdung, Wiedergeburt, Wiederverkörperung
Gegensatzwörter:
1) Exkarnation, Tod

Reinkarnation oder Palingenese aus dem altgriech. zusammengesetzt ( aus πάλιν, pálin „wiederum", „abermals" und γένεσις, génesis „Erzeugung", „Geburt") bedeutet, dass ein individuelles geistiges Wesen im Zug seiner Entwicklung mehrmals zu physischen Daseinsformen heruntersteigt, zwischen denen jeweils eine rein geistige Existenz liegt. Das Schicksal (skrt. Karma) in späteren irdischen Inkarnationen wird dabei wesentlich mitbestimmt durch die Taten in früheren Erdenleben.

Nach anthroposophischer Auffassung ist es der unsterbliche individuelle Geist, das "Ich" des Menschen, das sich wiederverkörpert und, von Ausnahmefällen abgesehen, nicht die weitgehend vergängliche Seele, die sich nach dem Tod bis auf einen unvergänglichen Rest in der allgemeinen Astralwelt zerstreut und für die nächste irdische Inkarnation neu und mit anderen Eigenschaften wieder aufgebaut werden muss.

Die persönliche Unsterblichkeit - das über den Tod hinaus fortdauernde Bewusstsein von der Persönlichkeit - hat sich der Mensch überhaupt erst durch die Bewusstseinsseele errungen, insofern sich diese bereits auf das Geistige richtet und dadurch bereits mit dem unvergänglichen Geistselbst (Manas) eine Einheit bildet.

Die Lehre von der Reinkarnation des Geistes ist darum auch streng zu unterscheiden von der Seelenwanderung oder Metempsychose. Der Leib unterliegt der Vererbung, die Seele dem selbstgeschaffenen Schicksal und der Geist entwickelt sich durch die aufeinanderfolgenden Inkarnationen weiter.

Eine klare Erkenntnis der Reinkarnation gab es nach Rudolf Steiner nur bis etwa 1860 v. Chr. Danach war sie nur mehr als ein immer dumpfer werdendes, instinktives Gefühl vorhanden, das schließlich für weite Teile der Menschheit, namentlich Europas, ganz im Dunkel des Unterbewusstseins verschwand. Das Bewusstsein für die Reinkarnation wieder zu wecken, war eine, wenn nicht die zentrale Lebensaufgabe, die sich Rudolf Steiner gesetzt hat. (Lit.: Meyer, Vorwort zur Neuauflage, II).

"Es ist unabdingbar wichtig, den Glauben der Re-Inkarnation immer wieder in das Bewusstsein der Menschen zu
bringen. Der Glaube war in vielen Religions-und Glaubensrichtungen jeher präsent, in der Gegenwart und
den industriellen Ländern weiterhin verleugnet. Viele Rückführungen, teilweise mit Tonaufnahmen, tausende von Erinnerungen von Menschen, die belegt sind, dass sie bereits gelebt hatten zeigen, es ist Realität.
Es gibt ein Leben nach dem Tod, es existiert die Wiedergeburt in zahllosen Aufzeichnungen und Berichten. Auch Bücher belegen
dies. Es ist eine wichtige und wundervolle Pflicht, die Unsterblichkeit darzulegen, wenn auch nicht wissenschaftlich
belegt, da sie hier an ihre meßbaren Grenzen kommt.
Mit dem Wissen um Wiedergeburt erhält das Leben eine andere Lebensqualität und der Tod verliert an dem Schrecken seines allseits beschriebenen Endes. Das Verhalten und die Lebensqualität können sich mit diesem Wissen zu Lebzeiten grundlegend positiv verändern. Der Sinn eines Lebens vertieft sich durch die Qualität des Lebens und seinen Aufgaben, damit erhält das Leben überhaupt einen Sinn. Zudem zeigen mehrere Leben die unglaubliche Individualität des Individuums auf. Keiner ist vergleichbar mit der anderen Person. Wir entfernen uns damit einer Massenbewegung und finden uns in unserer Einzigartigkeit wieder.

Die Aufgaben und der Mut zur Beweisbarkeit liegt in den Händen einiger Menschen, die unerschütterlich, auch
durch ihre tägliche Arbeit geprägt, an die Wiedergeburt glauben. Auch wenn die Kritik im außen teilweise groß sein mag,
besonders durch das nicht selbst erfahrene Wissen, denn die Erfahrung in dieser besonderen und verantwortungsvollen Aufgabe zeigt doch das Gegenteil auf - die Wiedergeburt ist Realität.
"


5. Neue Rechnungsorganisation für Mitgliedsbeiträge

Diese Information steht für die neue organisatorische Rechnungsstellung der Mitgliedsbeiträge und Zusatzleistungen.
Wir haben entschieden ab dem 2. Halbjahr 2017 die einfache Handhabung der e-mail-Zustellung von Rechnungen zu
übernehmen, wie viele andere Portale es ebenfalls durchführen.
Zum Einen steht hier nicht nur die Wertschätzung und der Papierverbrauch als Teil einer massiven Ausrottung, dem wichtigen Gut der Erde "Bäume/Holz" und dessen Vernichtung im Raum. Auch sind wir der Meinung, dass ihm Rahmen der internationalen steigenden Vernetzung die einfache Handhabung über Internet einfacher ist.

Zukünftig erhalten Sie Ihre Rechnung über e-mail 14 Tage vor Abbuchung und Überweisung und sind somit rechtzeitig informiert.

Der Verband ist umsatzsteuerbefreit, somit können Sie frei entscheiden, ob Sie einen Ausdruck für Ihre Unterlagen wünschen oder nicht. Letztendlich ist eine e-mail-Rechnung auch für alle im eigenen System leicht zu archivieren.

Wir hoffen mit dieser Entscheidung auch Ihre Zustimmung zu haben.

Viel Erfolg bei Ihrer Arbeit wünscht Ihnen das RiV-Team und

Karin Langer
RiV-Vorstand


Impressum: Verantwortlich im Sinne des Presserechts: Karin Langer - RiV-Verband - Salinenstraße 108, 55543 Bad Kreuznach


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